Drei-Buchten-Törn

Der Contdown läuft - in nur vier Tagen startet der diesjährige 3-Buchten-Törn. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange!
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Der Wetterbericht hatte es schon angekündigt. Sonne satt und guten Wind. Entsprechend war auch die Stimmung im großen Feld der Segler beim Start. Immerhin hatten 121 Boote den Weg nach Seebruck gefunden. Der Wettfahrtleiter Robert Kolbinger hatte sich entschieden, den Kurs zuerst nach Westen in Richtung Fraueninsel zu setzen. Ideal für einen Spi-Start eigentlich. Aber das Setzen der Spi's war erst zwei Minuten nach Überqueren der Startlinie erlaubt. Also blieb bei den meißten der Blick auf die Uhr auch nach dem Startsignal als wichtige Aufgabe. Jeder hatte sich schon vorbereitet und wie auf Kommando wurden überall die bunten Tücher gesetzt. Runter zur ersten Tonne mit Wind von Raumschots war es herrliches Segeln, fast zum Genießen.

Nach der ersten Tonne ging es auf die Kreuz hinüber zur Aache-Mündung nach Feldwies. Hier konnte man mit geschickter Taktik einiges gutmachen. Auf allen Booten wurde hart gearbeitet. Jeder versuchte, sein Boot so gut wie möglich auszutrimmen, und so war auch die nächste Tonne schnell erreicht.

Auf einem Kurs fast genau nach Norden ging es dann zurück nach Seebruck. Hier konnte man die Boote einfach laufen lassen. Der erste Cat mit Florian Meier mit Vorschoter Reinhard Egner brauchte weniger als eine Stunde bis ins Ziel. Das Gros des Feldes schaffte es innerhalb von ca. zwei Stunden.

Da alle so schnell wieder zurück waren, war der Andrang beim Freibier groß, aber es gab genug für alle. Ach, wenn es doch immer so guten Wind bei den Regatten gäbe.

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